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Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

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Krebsgefahr im Sommer: Grillen
Nur wer richtig grillt, schont die Gesundheit – Gesundheitsrisiken von gegrilltem Fleisch

 
 
 
 
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Almut Carlitscheck
Seite 2

Fragebogen: Almut Carlitscheck


1.    Ohne was können Sie nicht leben?
Ohne Zeit für mich zu haben, ohne meine Bücher, ohne meine Musik und ohne
Schokolade und gute Gespräche wäre es schon schwer ;-)


2.    Haben Sie viele Freunde?
Wahre Freunde sind selten und genau dadurch wertvoll. Diese für mich
besonderen Menschen zeichnen sich durch liebevolle Aufrichtigkeit sowie
unaufdringliches Dasein aus.


3.    Wer ist Ihr größtes Vorbild?
Ich orientiere mich höchst ungern an „großen Menschen“, das lenkt sehr vom
eigenen Weg ab. Es gibt Menschen, bei denen ich die ein oder andere Vor- und
Herangehensweise für bewundernswert und nachahmungswert halte.


4.    Warum engagieren Sie sich beim Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik?
Um durch eigenes Engagement an die Eigenverantwortung der Menschen
appellieren zu können. Mich fasziniert das Zusammenspiel von Ernährung,
Bewegung und Entspannung. Jeden Menschen individuell da abzuholen und zu
begegnen, wo er steht und ein für ihn und seine Gesundheit einzigartiges
Potpourri zusammenzustellen. Für jeden Menschen ist mehr Gesundheit und
Wohlbefinden möglich.


5.    Was mögen Sie nicht?
Zwänge und Vorurteile, die mich fremdbestimmen und daher einengen und von
eigenen Ideen und Wünschen abhalten.
Sinnlose Hektik, die mich stresst
Unehrlichkeit, Menschen, die sich und anderen etwas vormachen und nicht
sagen, was sie denken und nicht danach handeln, was sie sagen
Menschen, die ätzende, leere Dinge sagen und von anderen Menschen verlangen,
so zu sein, wie sie es sich wünschen.


6.    Was mögen Sie?
Authentizität, Engagement, freie Entscheidungen zu treffen und dahinter zu
stehen, einen Tag ohne Uhr und Planung zu verbringen.


7.    Was ist Ihr Antrieb?
Meinen eigenen Weg zu gehen, den vor mir niemand gegangen ist und zu merken,
daß es dennoch funktioniert und mich von allen Schwächen, Zweifeln, Nörglern,
Kritikern, Engstirnigkeiten nicht abhalten zu lassen.


8.    Welche Fähigkeiten hätten Sie gerne?
Ich würde gerne laut und kräftig singen können. Texte, die ich lese oder Dinge,
über die ich mich informiere, würde ich mir gerne intensiver und besser merken
können.


9.    Welche Hobbys haben Sie?
Tanzen – uuuhh, zappeln!


10.    Was ist Ihr persönlicher Lebenstraum?
Ich werde doch hier nicht meine brillante (!) Idee verraten :)


11.    Was ist Ihre größte Stärke?
Achtsamkeit, Aktives Zuhören


12.    Was ist Ihre größte Schwäche?
Schokolade :)
Alles selbst in der Hand haben zu wollen.


13.    Wen hätten Sie gerne getroffen?
Hermann Hesse, um mit ihm über Eigensinn zu sprechen, Mahatma Gandhi, um
mit ihm über Wertschätzung und Liebe zu sprechen, Albert Schweitzer, um mit
ihm über Engagement und Authentizität zu sprechen und Pippi Langstrumpf, um
mit ihr über mangelnde weibliche Vorbilder zu sprechen.


14.    Was sind Ihre nächsten Projekte?
Meine eigene Praxis ausbauen und Bücher schreiben.


15.    Was trifft Sie ins Mark?
Engstirnige Spießbürger, die voller Ängste sich selbst und andere am Leben
hindern und im Sumpf verharren und dafür auch noch Ausreden finden und mit
dem Finger auf andere zeigen.


16.    Worauf sind Sie stolz?
Auf meine Kolumne über Entspannung im Alltag in der Kölnischen Rundschau,
auf meine Diplomarbeit mit dem Thema der wirklichen Begegnung und
Selbstentwicklung, auf meine Bücher- und Musiksammlung.


17.    Was ist Ihre Lieblingsstadt?
London


18.    Was ist Ihre Lieblingsmusik?
Runrig – Schottland!!!


19.    Was ist Ihr Lieblingsbuch?
Es gibt viele, die mich auf ihre Weise inspiriert und bewegt haben. Je nach
eigener Lebens- und Gemütslage konnte ich schon so manches Buch kaum mehr
aus der Hand legen. Manche regen mich zum Nachdenken an, andere bringen
mich zum Lachen oder Weinen. Ich will hier keines auf Kosten der anderen
wertvollen Schätze nennen.


20.    Bitte vervollständigen Sie folgende Sätze:
1)    Ich bin mit Leib und Seele … ich selbst.
2)    Wenn ich morgens aufwache, brauche ich …
einen liebevollen Radiowecker.
3)    Im Sportverein/Fitnesscenter bin ich …
manchmal öfter, meistens selten.
4)    Die Menschen sollten besser …
bei sich selbst ankommen.
5)    Vom öffentlichen Gesundheitswesen erwarte ich mehr …
persönliche Ansprache
                                                              und Fordern von Eigenverantwortung und Engagement.

 



 

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