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Vitamin C

Vitamin C wird auch als Ascorbinsäure bezeichnet. Es ist ein wasserlösliches Vitamin, das hitze-, licht- und sauerstoffempfindlich ist. Vitamin C ist in allen Pflanzen enthalten. Gute Quellen sind Obst und Gemüse, wie Sanddorn, Hagebutten, schwarze Johannisbeeren, Kiwis, Zitrusfrüchte, Äpfel, sowie Petersilie, Paprika, Kohl und Tomaten.
Der Vitamin-C-Bedarf liegt bei 80 Milligramm pro Tag. Er erhöht sich durch körperliche Belastungen wie Krankheiten, längere Medikamenteneinnahme und Leistungssport. Zu den Risikogruppen für eine Unterversorgung zählen neben den Rauchern auch allein lebende, ältere Menschen und länger als 4 Monate stillende Frauen.
Eine Unterversorgung äußert sich in Symptomen wie der Neigung zu Zahnfleischbluten und in Schwellungen und Schmerzen im Bereich der Zungen- und Mundschleimhaut. Weiterhin können eine herabgesetzte Anpassungsfähigkeit, verminderte Widerstandskraft des Immunsystems, allgemeine Leistungsschwäche und erhöhte Streßanfälligkeit ein Zeichen von Vitamin-C-Mangel sein.

Zuletzt aktualisiert am 23.01.2016 von Marco Gau.

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